Ekke Karl ist das Pseudonym eines ehemaligen „Entwicklungshelfers“. Er hat dreißig Jahre seines Lebens in den Tropen gelebt und geschafft. Dort am Äquator tummelten sich zuhauf Toren wie er. Sie wollten die Welt verbessern, vor Allem ihre eigene. Doch die tropische Welt hat eigene Pläne. Der Autor hat das abenteuerliche Treiben der ÄquaToren mitgemacht, beobachtet und aufgeschrieben.